Der Buchverlag: Geschichte, Aufbau, Wirtschaftsprinzipien, by Eduard Schönstedt

By Eduard Schönstedt

Umfassender Überblick zum Verlagswesen. Der bewährte Band führt anschaulich in sämtliche Bereiche und Aspekte des Wirtschaftsbetriebs Verlag ein: von der deutschen Verlagsgeschichte, den verschiedenen Verlagsformen, Rechtsrahmen und Wirtschaftsprinzipien über den Aufbau der einzelnen Abteilungen bis zu Kalkulationsverfahren und advertising im Verlag. In die three. Auflage wurden viele neue Themen, aktuelle traits und Entwicklungen eingearbeitet, so z. B. zu Neuheiten im Bereich Hörbuch und booklet. Für alle, die professionell oder aus Interesse mit der Ware Buch zu tun haben.

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Dr. Gertrud Schmitz ist wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl für Unternehmenspolitik und advertising der RWTH Aachen.

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Verlagsgeschichte drückt – wodurch über Jahrzehnte Autoren der DDR in ihrem eigenen Land nicht verlegt wurden. Das Angebot eines Manuskripts im westlichen Ausland, speziell Westdeutschland, war ohne vorheriges Angebot in der DDR nicht gestattet.

Uhlig 1953, S. 21). Mit dem Aufkommen der Universitäten gab es Ansätze, die aber auch nicht einer Vervielfältigung im Maßstab von Auflagen und einem echten Buchhandel entsprachen: »stationarii« veranlassten Abschriften von Texten, die den Studenten als Lehrmittel dienten. Erst im 15. Jahrhundert kann man gewerblichen Handel systematischer Art und mit größeren Mengen verzeichnen. Deutschlands prominentester Verleger ist Diebold Lauber, der in der elsässischen Stadt Hagenau zwischen 1425 und 1467 einen geradezu firmenmäßigen Betrieb zur Produktion weltlicher und geistlicher, deutscher und lateinischer Bücher führte, die auf der Burg Hagenau gesammelt, gezeigt und veräußert wurden.

Diese Zusammenfassung der Techniken und Tätigkeiten in einer Person ist für die Frühzeit des Drucks typisch und 17 18 I. Verlagsgeschichte wichtig. « In den frühen Druckstuben liegen Satz und Druck stets in demselben Haus. Auf der ältesten erhaltenen Abbildung einer Druckwerkstätte kann man im gleichen Haus sogar eine Ladentheke mit Büchern sehen. Satz, Druck und Verkauf, die – heute wieder getrennten – Funktionen sind damals vereint und befinden sich sogar konkret unter einem Dach. Druck und Verlag – Darstellung aus dem Totentanzgedicht (Danse Macabre) von Matthias Huss, Lyon 1499 (Quelle: Dilba 22008, S.

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