Bischofsherrschaft in Gallien: Zur Kontinuitat romischer by Martin Heinzelmann

By Martin Heinzelmann

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Zeit. nr. ), RE 3/2, 1858 f. Vgl. zu dieser Familie bes. CHASTAGNOL, Conversion, und BROWN, Christianization 172 f. 96 ILS1264 = CIL 6, 1675. Das Epitaph besteht aus 10 Versen und 7 Zeilen cursus. Diese relative Kürze steht zweifellos im Zusammenhang mit der Lebensdauer des Toten, vgl. v. 5: obiens iuvenalibus annis. 97 ILS1264, vv. 1-4: inter avos proavosque tuos sanctumque par entern! virtHtum meritis et honoribus emicuistijornamentum ingens generis magnique senatusjsed raptus propere liquisti, sancte Kameni.

VII, 17,2 (Begräbnis eines Priesters). 49 einigen Beispielen von Grabgedichten gallischer Aristokraten des 5. 114 Neben verschiedenen Hinweisen auf Ehren- und Ruhmestitel, die wohl mit bedeutenden staatlichen Funktionen in Zusammenhang zu bringen sind,115 läßt sich vor dem Beginn des 5. Jahrhunderts in Gallien nur ein Epitaph eines Mannes senatorischen Standes nachweisen. Es handelt sich hierbei um einen bei Flodoard überlieferten Text,116 den Le Blant für die Weiheinschrift der von Jovinus erbauten Kirche S.

Dazu Cod. Theod. XIV, 1, 1 (nach HEUMANN/SECKEL 643: virtus): litteratura, quae omnium virtutum maxima est. 75 Continentia ILS1235, 1236, 1243; dazu treten moderatio ILS1228, 1237, 1251, 1262, 1265, 1284, 8985 und patientia ILS1235, 1236 (für die gleiche Person). Vgl. auch humanitas ILS1265, 1284, abstinentia ILS1176, 1192 und industria ILSIISO, 1192,1272. dementia, fortitudo, pietas gehören in den Superlativen clementissimus, fortissimus, piissimus zu den meistgebrauchten Prädikationen der Kaiser und sind damit wohl der Aristokratie entzogen, vgl.

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