Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und by MÜLLER GERHARD & JOSEF LÖFFELHOLZ.

By MÜLLER GERHARD & JOSEF LÖFFELHOLZ.

Show description

Read Online or Download Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen PDF

Similar german_9 books

Value-Based Performance Management: Wertsteigernde Unternehmensführung: Strategien — Instrumente — Praxisbeispiele

Dr. Jürgen Brunner, Senior supervisor bei Mummert + associate, Zürich, ist Experte in den Bereichen functionality administration und Controlling. Es ist ferner Autor von Fachartikeln und häufiger Referent.

Corporate Governance in Familienunternehmen: Eine Analyse zur Sicherung der Unternehmensnachfolge

Familienunternehmen sind wahrscheinlich die historisch älteste und bedeutendste Organisationsform menschlichen Wirtschaftens. Sie behaupten sich in ihren Märkten durch Flexibilität, kurze Entscheidungswege und Innovationskraft. Jedoch waren die Herausforderungen und Risiken für Familienunternehmen nie größer als heute.

Sound Branding: Grundlagen der akustischen Markenführung

In Zeiten geringer Qualitätsunterschiede und großer Markenvielfalt profilieren sich Unternehmen immer mehr über ihr picture. Dabei kann Sound Branding helfen, einen Mehrwert zu bilden, die Wiedererkennung der Marke bzw. des Unternehmens zu fördern und damit das snapshot nachhaltig zu prägen. So sind die Sound-Logos z.

Additional resources for Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen

Example text

Papiermarkanleihen vor dem 1. 7. 1920 erworbene und in der gleichen Hand gebliebene Stücke, die bei dem Umtausch in -+Ablösungsanleihen Auslosungsrechte 50 AlternaUve Inhaberklausel erhielten. Bei den aufgewerteten Industrie-Obligationen erhielt der A. te. es nach dem AKG -+Ablösungsanleihen 2. Alternative Inhaberklausel: "oder Uberbringer", beim Sehe&. t diesen zum Inhaberpapier. Alternatlvklausel, -+Fakultativklausel. ließI. des Alliiertengeldes; Altgeldguthaben oder AItguthaben waren die umzustellenden Guthaben bei den Geldinstituten.

Bl. für Berlin 1953 S. 1488) verpflichtet die -+Altbanken zwecks Errechnung der Ausgleichsforderungen nach dem UEG und zwecks Zusammenrechnung der Rechnung derjenigen A. mit Sitz in Berlin, die nach den im BGeb geltenden Vorschriften dort eine besondere Rechnung aufzustellen haben, zur Aufstellung einer Altbankenrechnung auf den 1. 1. 1953 (für die vor diesem Termin zum Neugeschäft zugelassenen A. auf den Beginn des Geschäftsjahres, in dem sie die Zulassung zum Neugeschäft erhalten haben) und zur Aufstellung einer Eröffnungsbilanz in Deutscher Mark auf den Stichtag der Altbankenrechnung.

Von der Internationalen Handelskammer sind 1952 neue "Einheitliche Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Akkreditive" (abgedruckt bei Trost-Schütz, Formularbuch S. 379 ff) herausgegeben worden, die in den meisten wichtigen Welthandelsländern, nach einer neuen Uberarbeitung ab 1. 7. 1963 auch vom Sterlingblock, angenommen worden sind. Ferner von der Internationalen Handelskammer herausgegeben: "Standardformeln für die Eröffnung von Dokumenten-Akkreditiven" (Trost-Schütz S. ) und "Ineoterms· (= International Commercial Terms).

Download PDF sample

Rated 4.62 of 5 – based on 36 votes