Alles klar: german grammar through cartoons, demonstration by Paul Rogers (author), Jeremy Long (cartoons and design)

By Paul Rogers (author), Jeremy Long (cartoons and design)

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Atlan-Zeitabenteuer: Atlan, Bd.9, Herrscher des Chaos

Könige und Kaiser, Kalifen und muslimische Heerführer - sie alle sind Herrscher des Chaos. In den Jahren zwischen 800 und 1200 nach Christi Geburt ringen sie um die Macht in den vom Krieg verwüsteten Ländern um das große Binnenmeer. Atlan, der zehntausend Jahre alte Arkonide, der später zum besten Freund Perry Rhodans wird, versucht Frieden zu stiften und entscheidende kulturelle Impulse zu geben.

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Vorkommen oder Fehlen derartiger zusätzlicher Energiequellen würde daher keinen großen Einfluß auf das von Kelvin berechnete Alter haben. Die Geologen des 19. Jahrhunderts liefen Sturm gegen diese Einschränkungen, doch am Ende mußten sie nachgeben. Einige wenige waren physikalisch gebildet genug, um die eine oder andere von Kelvins Annahmen und Schätzungen in Frage zu stellen und für ihre Seite einige Millionen Jahre dazuzugewinnen, doch die Zahlen ließen sich nicht wesentlich ändern. Das war in gewisser Weise ein heilsamer Schock für die Geologie.

Doch diese Barriere ist bereits seit langem überwunden. Die Debatte wurde von den Atomisten gewonnen, erstens, weil sich die Atomhypothese als außerordentlich fruchtbar erwies, und zweitens, weil experimentelle Methoden entwickelt wurden, um einzelne Atome nachzuweisen und zu manipulieren. Wir wissen heute, daß Atome winzige Kerne enthalten, um die die Elektronen kreisen, und wir wissen weiterhin, daß die Kerne selbst aus kleinen Protonen- und Neutronenansammlungen bestehen. Die Atomtheorie ist heute mehr als nur einfach nützlich – sie ist experimentell belegt.

Der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt, daß die Gesamtmenge an Energie bei allen physikalischen Prozessen erhalten bleibt, wenn sie auch von einer Form in die andere umgewandelt werden kann. Heute erscheint uns dies mehr oder minder als eine Definitionsfrage, 40 doch damals waren die vielen Formen, in denen Energie auftreten kann, noch nicht bekannt, und es war nicht einfach herauszufinden, wieviel mechanische Arbeit einer bestimmten Menge Wärme äquivalent war. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt, daß Wärme nur von einem wärmeren auf einen kälteren Körper fließt, was uns heute so offensichtlich erscheint wie die Aussage, daß Wasser freiwillig nur bergab und nicht bergauf fließt.

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